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Gewinnen Sie wöchentlich 5 x 2 Nächte zum Probewohnen in einem Passivhaus am Sonnenplatz Großschönau!

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Der diesjährige Welt-Umwelttag oder auch Klimaaktionstag findet heuer am 5. Juni statt. Erstmals werden rund 150 Staaten rund um den Globus an dieser Aktion teilnehmen.

Zahlreiche Veranstaltungen rund um den Klimaschutz finden im Zeichen der Umwelt statt. Deshalb geht der Klimaaktionstag auch nicht spurlos am Sonnenplatz Großschönau vorbei.

Mit einem Tag der offenen Tür im 1. Europäischen Passivhausdorf zum Probewohnen® möchten wir das Bewusstsein zu energieeffizientem und ressourcenschonenden Bauen und Sanieren verstärken und auf die Notwendigkeit von nachhaltigem Denken hinweisen.

Somit öffnet der Sonnenplatz Großschönau am 5. Juni 2008 von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr für Interessierte und angehende Häuselbauer seine Pforten. Neben konkreten Informationen über’s Passivhaus können sich die Gäste von den Hauserrichtern individuell beraten lassen. Auch die fünf Passivhäuser, die ja im Normalfall dem Probewohn-Betrieb dienen, können besichtigt werden.

Projektleiter Martin Zizka bei seinem VortragAm 11. und 12. April 2008 fand in Nürnberg die 12. internationale Passivhaustagung statt. Auch der Sonnenplatz Großschönau hielt ein Referat zum Thema Qualitätssicherung sowie über die Erfolge des Probewohnens.
Der Grundgedanke der alljährlich stattfindenden Passivhaustagung ist die Verbreitung des Passivhauses. Klimaschutz mit einem Mehrwert an Wohnkomfort steht hier im Vordergrund. Auch als Mittel zum Gedankenaustausch zwischen Architekten, Planern, Entwicklern, Bauträgern und der Wissenschaft soll die Tagung dienen.
Mit über tausend Besuchern aus 42 Nationen war diese Veranstaltung bisher die größte, umfassendste und internationalste Passivhaustagung.

Landeshauptmann Stellvertreter KR Ernest Gabmann begrüßte am 22. März 2008, nach nicht einmal einem Jahr Betriebszeit, den 1.111ten Probewohner am Sonnenplatz Großschönau.

Dass das Probewohnangebot im 1. Europäischen Passivhausdorf zum Probewohnen® rege in Anspruch genommen wird, zeigt, dass der Sonnenplatz Großschönau 10 Monate nach der Eröffnung bereits den 1.111ten Probewohner empfangen durfte. Aus diesem Grund stattete LH Stv. KR Ernest Gabmann am Karsamstag dem Sonnenplatz Großschönau einen Besuch ab und überreichte Familie Wagner aus Biberbach (Nähe Amstetten) einen Blumenstrauß sowie einen Geschenkkorb mit regionalen Schmankerln.

Christiane Leutgeb, Josef Bruckner, Leopold Wagner, LH-Stv. KR Ernest Gabmann, Elfriede Wagner, Martin Bruckner, Martin Zizka

Neben zahlreichen österreichischen Passivhaus-Interessenten darf der Sonnenplatz Großschönau auch immer wieder Gäste aus unseren Nachbarländern willkommen heißen. Dies war auch an diesem Osterwochenende der Fall. Neben der Familie aus Niederösterreich konnten Probewohner aus Deutschland und Tschechien die Vorzüge des Passivhauses genießen.

Probewohnen begeistert – dies spiegelt sich in den vielfach positiven Aussagen der Probewohn-Familien wider: „Der Aufenthalt war ein wunderbares und einzigartiges Erlebnis. Wir wissen jetzt, wie ein Passivhaus funktioniert“, „Es ist anders im Passivhaus zu wohnen, als nur darüber zu reden“, oder „Der Aufenthalt hat unsere Vorurteile gegenüber dem Bau eines Passivhauses abgebaut!“
Insgesamt sind sich alle einig: „Ein noch so gutes Prospekt kann diesen Eindruck nicht beschreiben!“ Und 98% aller Probewohnfamilien versichern, Probewohnen aktiv weiter zu empfehlen!

Das Projekt Sonnenplatz Großschönau fördert auch die heimische Wirtschaft und schafft Vorteile für die regionalen Firmen. Dies zeigt, dass die Partner vom Sonnenplatz Großschönau neben zahlreichen Anfragen bereits einige Bauabschlüsse aufgrund des Probewohn-Angebotes verzeichneten.
Insgesamt bauten diese mehr als 11 Passivhäuser für ehemalige Probewohner.

Es gibt noch sehr viele Unsicherheiten im Bezug auf das Passivhaus (immer wieder Assoziationen des Passivhauses mit „teuer“ und „typisches Aussehen“, Zweifel an der Funktion, etc.). Mit dem Probewohn-Angebot möchte der Sonnenplatz Großschönau eine Entscheidungshilfe bieten und angehenden Häuselbauern vermitteln, dass das Passivhaus behaglich und krisensicher ist. Außerdem ist das Passivhaus durch die massiven Einsparungen beim Energieverbrauch ab dem ersten Tag kostengünstiger als ein konventionelles Haus!

Sonnenplatz Video

Sonnenplatz Großschönau - das weltweit erste Passivhausdorf zum Probewohnen® - als internationaler Mittelpunkt der Fachwelt!

Am 05. und 06. Februar 2008 ist Großschönau wieder einmal Zentrum des Passivhausbaus. Eine internationale Delegation bestehend aus 11 Nationen hält an diesen beiden Tagen das Kick-Off-Meeting des EU-Projektes PASS-NET am Sonnenplatz ab.

Ziel dieses Projekts ist die Verbreitung des Passivhauses in Österreich, Deutschland, Schweden und vor allem in den neuen EU-Staaten. Besonderes Highlight der Konferenz ist die Anwesenheit von Dr. Wolfgang Feist, dem Urvater und Begründer des Baustandards „Passivhaus“.
„Wir haben die Absicht das Projekt PASS-NET und die gewonnen Erfahrungen auch nach dessen Ende weiterzupflegen und auszubauen.“ (Zitat Dr. Wolfgang Feist)

Geleitet wird dieser Event von Dr. Herbert Greisberger (ÖGUT); Ing. Günter Lang (IG Passivhaus Österreich) steht dem Projekt ebenfalls mit wesentlichem Grundwissen zur Verfügung.
Selbstverständlich übernachtet die Delegation am Sonnenplatz Großschönau und darf sich von der einzigartigen Idee des Probewohnens selbst ein Bild machen. Außerdem steht ein Kennen lernen der Region des oberen Waldviertels am Programm.

Die Hauserrichter am Sonnenplatz konnten bereits erste Erfolge durch das Probewohn-Angebot in Großschönau verbuchen!

v.l.n.r.: Ing. Gerhard Zatl (Schiller Hochbau Zimmerei, Projektinitiatoren Sonnenplatz Martin Bruckner und Josef Bruckner, Johann Koch (Activ Haus GmbH), Projektleiter Sonnenplatz Martin Zizka, BM Bernhard Hammerl (Modern Bauen Bau GmbH)
Im Zuge des Partnertages, am 29. Jänner 2008 wurden jene Hauserrichter des Sonnenplatzes Großschönau, die die meisten Passivhaus-Kaufabschlüsse aufgrund von Probewohnen® verzeichnen konnten, geehrt.
Im Vordergrund jedes Probewohn-Aufenthalts steht eine umfassende und firmenneutrale Beratung zum Thema Hausbau der Zukunft. Die angehenden Häuslbauer erhalten allgemeine Informationen über das Passivhaus. Auf Wunsch bekommen die Gäste auch eine detaillierte und maßgeschneiderte Beratung durch die am Sonnenplatz vertretenen Baufirmen.

Diese Beratungsangebote werden rege in Anspruch genommen. Einige Partnerfirmen vom Sonnenplatz Großschönau verzeichneten deshalb neben zahlreichen Anfragen bereits Bauabschlüsse aufgrund des Probewohn-Angebotes.
Als Zeichen der Anerkennung für dieses Engagement zeichnete der Sonnenplatz Großschönau die Firmen Modern Bauen Bau GmbH, Schiller Hochbau Zimmerei sowie Activ Haus GmbH aus. Insgesamt bauten diese drei Unternehmen 11 Passivhäuser für ehemalige Probewohner.

Als kleines Dankeschön schenkte der Sonnenplatz Großschönau diesen drei Hauserrichtern ein paar Tage Ruhe und Entspannung in der Heiltherme Bad Waltersdorf in der Steiermark.

Die ÖGUT vergab am 04. Dezember 2007 zum 22. Mal im Rahmen des ÖGUT Jahresempfanges den Umweltpreis. Dieser wurde von Bundesminister DI Josef Pröll und Staatssekretärin Christa Kranzl auch dem Sonnenplatz Großschönau verliehen.Armin Bardel, ÖGUT

 Aufgrund herausragender Leistung wurde der Sonnenplatz Großschönau GmbH für das Projekt 1. Europäisches Passivhausdorf zum Probewohnen® der Hauptpreis in der Kategorie Sonderpreis zuerkannt. Der Projektantrag wurde in der Sparte Partizipation für Nachhaltigkeit – Innovationen und kommunale Projekte eingereicht.

Der Sonnenplatz Großschönau beschäftigt sich seit seiner Gründung 2001 mit der Verbreitung des nachhaltigen Bauens und Sanierens.
„Die Verleihung des Umweltpreises ist ein wesentlicher Meilenstein in unserer Arbeit der Bewusstseinsbildung zum Passivhaus“, so die Projektinitiatoren des Sonnenplatzes Großschönau Josef und Martin Bruckner.

Mit dem 1. Europäischen Passivhausdorf zum Probewohnen® trägt der Sonnenplatz Großschönau intensiv zur Verbreitung des innovativen Baustandards, dem Passivhaus, bei. Für die wichtigste Entscheidung im Leben hatte der Häuslbauer bis dato lediglich die Möglichkeit, Gebäude in einem Musterhauspark zu besichtigen oder Interessantes aus der Flut von Informationsmaterial herauszufiltern.
Nun haben sie die einmalige Gelegenheit, die Funktionstüchtigkeit und Behaglichkeit eines Passivhauses hautnah zu erleben.

Über 100 Unternehmen errichteten dazu in der ersten Bauphase gemeinsam fünf Passivhäuser. Diese sind nach strengsten klima:aktiv-Kriterien zertifiziert.
Ziel des Projekts ist es, durch die wirtschaftliche Anwendung des Passivhausstandards Treibhausgasemissionen zu senken, natürliche Ressourcen zu nutzen und somit in weiterer Folge zum Klimaschutz beizutragen. Dazu forciert der Sonnenplatz Großschönau aktiv den Einstieg in die Passivhaustechnologie bei Bauunternehmen, da diese nachhaltig ist, Arbeitsplätze bringt und der Bauwirtschaft neue Chancen bietet.

Dieser Slogan der oekostrom AG wurde auch beim Infotreffen der Wirtschaftskammer NÖ / Sparte Biogas-Biomasse am 03. Dezember 2007 in Großschönau aufgegriffen.
Topaktuell und aus erster Hand wurde über die vorgelegte Ökostromnovelle von Wirtschaftsminister Bartenstein diskutiert.
Trotz des Aufrufs an die Bevölkerung, energieeffizient und ressourcenschonend zu denken und zu handeln, nimmt der Energieverbrauch stetig zu. Deshalb müssen wir uns überlegen, wie wir unseren Lebensraum schützen. Schließlich wollen unsere Kinder auch noch in einer sauberen und intakten Umwelt leben.

Experten und die meisten Politiker sind sich einig, dass wir die Zukunft nur bewältigen, wenn massive Einsparungen durch Effizienzsteigerung erfolgen und zusätzlich erneuerbare Energieträger eingesetzt werden.

Die Wirtschaftskammer NÖ informierte sich am Sonnenplatz Großschönau über den Hausbau der Zukunft, sparsamsten Energieeinsatz und gesteigerte Wohnqualität.
Mit dem 1. Europäischen Passivhausdorf zum Probewohnen® wurde eine hervorragende Plattform zur Bewusstseinsbildung angehender Häuslbauer geschaffen.

Ein anschließendes informales Treffen, wurde von hochkarätigen Referenten gestaltet:

  • Prof. Dr. Gerd Prechtl, CMC, Obmann der Sparte Information & Consulting der WKNÖ
  • Hofrat Dr. Josef Muttenthaler, Amt der NÖ Landesregierung
  • Mag. Bernhard Gerhardinger, Wirschaftspolitische Abteilung der WKNÖ
  • Mag. Stefan Hantsch, Geschäftsführer der IG Windkraft Österreich

Ergebnis der abschließenden Diskussionsrunde: die vorliegende Ökostromnovelle wurde von den Teilnehmern eher als Ökostromverhinderung statt als Ökostromförderung angesehen.

Wir brauchen keine neuen Kraftwerke, um unseren Energiebedarf zu decken, wir brauchen Passivhäuser, um den Energieverbrauch zu minimieren! So das Ergebnis bei den schönauerExpertentagen am 15. und 16. November 2007

Arch. Martin Rührnschopf MAS

Bereits zum sechsten Mal fanden heuer die schönauerExpertentage statt. Der Schwerpunkt heuer lautete: „Im Trend der Zeit: Mit Energieeffizienz und Ökologie bei Neubau und Sanierung punkten“.
Der Veranstalter Sonnenplatz Großschönau unterstützt alljährlich mit diesem Fachkongress die Entwicklung von energieeffizienten und umweltfreundlichen Bauweisen.

„Das Passivhaus kann nur eine Durchgangsstation auf dem Weg zum Kleinstkraftwerk „Eigenheim“ in Form eines Energie-Plus-Hauses sein“, formulierte Dir. Josef Bruckner in seinem Eröffnungsstatement. Er verlangte eine merkbare Beschleunigung der Umsetzung dieser Bauweise und regte eine „Schönauer Klima Doktrin“ an.
Diese wurde auch im Rahmen des Kongresses von namhaften Experten und Teilnehmern unterzeichnet und verabschiedet. Sie beinhaltet u. a. Forderungen und Vorschläge zur Beschleunigung der Klimaentlastung durch den Bausektor. „Diese Doktrin ist ein wesentlicher Baustein in unserer Arbeit zur Marktdurchdringung des Passivhauses“, so Bgm. Martin Bruckner, einer der Projektinitiatoren des „Sonnenplatz Großschönau“.

Ständig steigende Energie- und Ölpreise lassen Fragen aufkommen wie „Kann ich mir mein Haus auch in 20 Jahren noch leisten?“ oder „Wie soll ich die nächste Heizrechnung bezahlen?“
Aus diesem Grund sind energieeffiziente und nachhaltige Bauweisen und Sanierungsarbeiten nach diesen Richtlinien wichtiger denn je.

Jedoch verlangen solche Bauweisen eine hohe fachliche Kompetenz und viel fachspezifisches Know-How von der Bauwelt. Dieses notwendige Wissen vermittelten anerkannte Referenten aus Österreich und Deutschland in der Theorie.

Auch die Praxis kam anhand des lebendigen Beispiels „Sonnenplatz Großschönau“ nicht zu kurz. Das 1. Europäische Passivhausdorf zum Probewohnen® beschäftigt sich seit seiner Eröffnung am 12. Mai 2007 mit der Verbreitung des Baustandards Passivhaus und ermutigt die Bauwirtschaft zu energieeffizientem und nachhaltigem Bauen.

Am ersten Tag des Fachkongresses informierten Experten über Sanieren und Modernisieren mit Passivhaus-Komponenten sowie über Vorteile der Investition in ein Passivhaus. Dr. Alois Geißlhofer vom Bau.Energie und Umweltcluster, DI Martin Ploss vom Energieinstitut Vorarlberg und viele mehr referierten zu diesen Themen.

Die Themen Architektur, Technologie, Ökonomie und Ökologie im Bezug auf das Passivhaus bildeten am Freitag die Schwerpunkte. Architekten, aber auch Vertreter aus der heimischen Wirtschaft griffen diese Themen auf und diskutieren darüber.
Die gelungene Moderation lag wiederum in der bewährten Verantwortung von DI Peter Holzer, Leiter des Departments für Bauen und Umwelt an der Donauuniversität Krems.

Die einzig unbegrenzt verfügbare Energieform ist die Energieeffizienz!
Quelle: (IG Passivhaus)

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